ChatGPT im Vertrieb, KI im Kundendienst, Bilder aus dem Generator — das läuft längst, meist ohne Regel und ohne Plan. Wir bringen Ordnung hinein: Bestandsaufnahme, schriftliche Richtlinie, Schulung mit Nachweis und ein Notfallplan auf einer Seite.
Am 7. Oktober 2026 haben das BSI und der TÜV-Verband ihre KI-Sicherheitsstudie veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine Lücke, die größer ist als erwartet.
Quelle: BSI & TÜV-Verband – KI-Sicherheitsstudie 2026. Die Erhebung stammt aus Deutschland; der Rechtsrahmen der KI-Verordnung gilt EU-weit und damit auch in Österreich.
Nur jedes zweite Unternehmen prüft seine KI-Anwendungen überhaupt, bevor es sie einsetzt. Bei den gemeldeten Vorfällen waren in 90 % der Fälle täuschend echte Phishing-Mails im Spiel.
Drei Bausteine, die genau die drei Lücken schließen, die die Studie gefunden hat — und am Ende ein Dokument, das Sie vorlegen können.
Welche KI läuft bei Ihnen überhaupt? Das unterschätzte Problem ist Schatten-KI: Mitarbeiter geben Firmendaten in private Konten ein, und niemand weiß davon. Ergebnis: eine Liste aller Werkzeuge und welche Daten dorthin fließen.
Schriftlich festgehalten, was erlaubt ist, was nicht und welche Daten eine KI nie sehen darf. Auf Ihren Betrieb zugeschnitten, nicht von der Stange.
Zwei Stunden, verständlich, mit Anwesenheitsliste und Teilnahmebestätigung. Genau das verlangt die KI-Verordnung — und genau das fehlt fast überall.
Was tun, wenn die KI etwas Falsches veröffentlicht, Daten abfließen oder ein KI-Phishing durchkommt. Eine Seite, die an die Wand kann — die Lücke, die 89 % der Betriebe haben.
Die Richtlinie bleibt aktuell, neue Werkzeuge werden bewertet, einmal im Jahr wird aufgefrischt. Recht und Technik bewegen sich — ein Dokument von 2026 hilft 2028 niemandem.
Am Ende steht eine Mappe: Bestandsliste, Richtlinie, Schulungsnachweis, Notfallplan. Keine Beratung, die verpufft — ein Ordner, den Sie herzeigen können.
Die KI-Verordnung der EU gilt in Stufen. Zwei davon sind bereits scharf — und betreffen auch Kleinbetriebe.
Quellen: EU-KI-Verordnung (AI Act), Art. 4 und Art. 50 · BSI/TÜV-Verband, KI-Sicherheitsstudie 2026
Vier Schritte, zusammen etwa ein halber Tag Ihrer Zeit.
Zehn Fragen, online in zehn Minuten. Danach wissen wir, welche KI bei Ihnen läuft und wo es klemmt.
Wir schreiben die Regeln auf Ihren Betrieb zu — verständlich, zwei Seiten, keine Paragrafenwand.
Zwei Stunden bei Ihnen oder online, mit Anwesenheitsliste und Teilnahmebestätigung für jeden.
Alles zusammen in einem Ordner. Auf Wunsch halten wir ihn mit KI-Care aktuell.
Klare Antworten rund um KI-Sicherheit und die KI-Verordnung.
Zehn Fragen, zehn Minuten. Sie erfahren unverbindlich, wo Ihr Betrieb bei der KI-Verordnung steht und was zuerst zu tun ist. Klartext, keine Panikmache.