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KI-SICHERHEIT

KI im Betrieb absichern
für KMU in Wien

Wer KI einsetzt, muss sein Personal schulen — seit 2. Februar 2025. Das steht in Artikel 4 der KI-Verordnung und gilt ausdrücklich auch für Kleinbetriebe. Seit 2. August 2026 sind die Strafvorschriften in Kraft.

ChatGPT im Vertrieb, KI im Kundendienst, Bilder aus dem Generator — das läuft längst, meist ohne Regel und ohne Plan. Wir bringen Ordnung hinein: Bestandsaufnahme, schriftliche Richtlinie, Schulung mit Nachweis und ein Notfallplan auf einer Seite.

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Fast jeder nutzt KI — kaum jemand hat einen Plan

Am 7. Oktober 2026 haben das BSI und der TÜV-Verband ihre KI-Sicherheitsstudie veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine Lücke, die größer ist als erwartet.

49 %
der Betriebe setzen KI bereits ein, weitere 9 % planen es
11 %
haben einen eigenen Prozess für den Fall, dass mit der KI etwas schiefgeht
25 %
haben überhaupt keine Regelung zum KI-Einsatz
17 %
berichten von KI-gestützten Angriffen oder Betrugsversuchen

Quelle: BSI & TÜV-Verband – KI-Sicherheitsstudie 2026. Die Erhebung stammt aus Deutschland; der Rechtsrahmen der KI-Verordnung gilt EU-weit und damit auch in Österreich.

Nur jedes zweite Unternehmen prüft seine KI-Anwendungen überhaupt, bevor es sie einsetzt. Bei den gemeldeten Vorfällen waren in 90 % der Fälle täuschend echte Phishing-Mails im Spiel.

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Was wir absichern

Drei Bausteine, die genau die drei Lücken schließen, die die Studie gefunden hat — und am Ende ein Dokument, das Sie vorlegen können.

🔍

KI-Bestandsaufnahme

Welche KI läuft bei Ihnen überhaupt? Das unterschätzte Problem ist Schatten-KI: Mitarbeiter geben Firmendaten in private Konten ein, und niemand weiß davon. Ergebnis: eine Liste aller Werkzeuge und welche Daten dorthin fließen.

📜

KI-Richtlinie

Schriftlich festgehalten, was erlaubt ist, was nicht und welche Daten eine KI nie sehen darf. Auf Ihren Betrieb zugeschnitten, nicht von der Stange.

🎓

Schulung nach Art. 4

Zwei Stunden, verständlich, mit Anwesenheitsliste und Teilnahmebestätigung. Genau das verlangt die KI-Verordnung — und genau das fehlt fast überall.

🚨

Notfallplan

Was tun, wenn die KI etwas Falsches veröffentlicht, Daten abfließen oder ein KI-Phishing durchkommt. Eine Seite, die an die Wand kann — die Lücke, die 89 % der Betriebe haben.

📡

KI-Care

Die Richtlinie bleibt aktuell, neue Werkzeuge werden bewertet, einmal im Jahr wird aufgefrischt. Recht und Technik bewegen sich — ein Dokument von 2026 hilft 2028 niemandem.

✅

Nachweis zum Vorlegen

Am Ende steht eine Mappe: Bestandsliste, Richtlinie, Schulungsnachweis, Notfallplan. Keine Beratung, die verpufft — ein Ordner, den Sie herzeigen können.

Warum das jetzt zählt

Die KI-Verordnung der EU gilt in Stufen. Zwei davon sind bereits scharf — und betreffen auch Kleinbetriebe.

02.02.2025
Art. 4: Schulungspflicht in Kraft — gilt ausdrücklich auch für KMU
02.08.2026
Transparenzpflichten für generative KI — und die Strafvorschriften greifen
1 von 4
Betrieben hat bis heute keine einzige Regel zum KI-Einsatz
½
der Betriebe prüft KI-Anwendungen nicht, bevor sie eingesetzt werden

Quellen: EU-KI-Verordnung (AI Act), Art. 4 und Art. 50 · BSI/TÜV-Verband, KI-Sicherheitsstudie 2026

So läuft es ab

Vier Schritte, zusammen etwa ein halber Tag Ihrer Zeit.

01

Fragebogen

Zehn Fragen, online in zehn Minuten. Danach wissen wir, welche KI bei Ihnen läuft und wo es klemmt.

02

Richtlinie

Wir schreiben die Regeln auf Ihren Betrieb zu — verständlich, zwei Seiten, keine Paragrafenwand.

03

Schulung

Zwei Stunden bei Ihnen oder online, mit Anwesenheitsliste und Teilnahmebestätigung für jeden.

04

Nachweismappe

Alles zusammen in einem Ordner. Auf Wunsch halten wir ihn mit KI-Care aktuell.

Häufige Fragen

Klare Antworten rund um KI-Sicherheit und die KI-Verordnung.

Ja. Artikel 4 nimmt Kleinbetriebe ausdrücklich nicht aus: Wer KI einsetzt, muss dafür sorgen, dass die Leute, die damit arbeiten, ausreichend geschult sind. Das gilt seit 2. Februar 2025. Erleichterungen gibt es für KMU nur bei der Höhe der Strafen, nicht bei der Pflicht selbst.
Ja. Sobald Mitarbeiter ein KI-Werkzeug für die Arbeit verwenden, ist Ihr Betrieb Betreiber im Sinn der Verordnung — unabhängig davon, ob Sie das Werkzeug gekauft, abonniert oder nur geduldet haben. Gerade der geduldete Einsatz ist das Risiko: Niemand weiß, welche Daten dort landen.
Nein. Wir erstellen Richtlinie, Schulung und Notfallplan nach dem Stand der Technik und den Anforderungen der Verordnung. Das ersetzt keine Rechtsberatung und wir sichern keine behördliche Anerkennung zu. Wenn Sie es anwaltlich gegenzeichnen lassen möchten, liefern wir die Unterlagen in einer Form, die das leicht macht.
Die Bestandsaufnahme kostet 290 €. Mit Richtlinie und Schulung sind es 690 €, mit Notfallplan 890 €. Jeder weitere Standort kostet 190 €. KI-Care zur laufenden Pflege gibt es ab 49 € im Monat. Endpreise, keine Umsatzsteuer. Der Schnellcheck mit zehn Fragen ist kostenlos.
Der Security-Check prüft Ihre IT — Server, Website, Cloud — auf Sicherheitslücken. Hier geht es umgekehrt um die KI, die Sie selbst einsetzen: welche Werkzeuge, welche Daten, welche Regeln, welcher Plan im Ernstfall. Zwei verschiedene Dinge, die sich gut ergänzen.

Kostenloser KI-Schnellcheck

Zehn Fragen, zehn Minuten. Sie erfahren unverbindlich, wo Ihr Betrieb bei der KI-Verordnung steht und was zuerst zu tun ist. Klartext, keine Panikmache.

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