Die unangenehmste Lücke im Ein-Personen-Betrieb ist nicht das Schreiben der Rechnung — es ist die Frage, ob sie bezahlt wurde. Accounting führt Rechnungen, Belege und Zahlungseingänge an einer Stelle, für einen Betrieb oder für mehrere.
Läuft im Browser und als Android-App. Anlegen und lokal arbeiten geht sofort und kostenlos — ein Konto braucht es erst für den Abgleich zwischen Geräten.
Kein Funktionsumfang, der eine Einschulung braucht. Die drei Vorgänge, die im Kleinbetrieb täglich anfallen.
Positionen, Artikel, Abos und Mahnungen. Auf jeder Rechnung ein EPC-Girocode — der Kunde hält die Banking-App davor, Betrag und Verwendungszweck stehen drin. Nichts abtippen, nichts vertippen.
Foto oder PDF hinein, und die Felder stehen da: Lieferant, UID, Rechnungsnummer, Datum, Netto, USt, Brutto, Satz, Kategorie. Das Bild wird mit dem Beleg archiviert, nicht nur ausgelesen.
Mit einem Wise-Geschäftskonto holt Accounting die Kontobewegungen alle fünf Minuten und ordnet sie den offenen Rechnungen zu. Was offen ist, steht auf einer Seite — sortiert nach Alter.
Ein Beleg aus der Hosentasche, in drei Schritten im Kassenbuch.
Im Browser aufnehmen oder eine PDF auswählen. Auch per Mail: Beleg an die hinterlegte Adresse schicken, die Antwort kommt mit den ausgelesenen Feldern zurück.
Die Felder sind vorbelegt, nicht festgeschrieben. Was falsch erkannt wurde, wird korrigiert — eine Zahl, nicht das ganze Formular.
Der Beleg liegt mit dem Originalbild im Archiv. Das gesamte Archiv lässt sich als eine einzige HTML-Datei ausgeben — Belege, Bilder und Daten darin, druckbar als PDF.
| Lieferant | Name und UID, soweit auf dem Beleg |
| Rechnungsnummer | wie ausgewiesen |
| Datum | Belegdatum |
| Beträge | Netto, Umsatzsteuer, Brutto |
| Steuersatz | aus dem Beleg gelesen |
| Kategorie | Vorschlag, änderbar |
§ 132 BAO verlangt sieben Jahre Aufbewahrung. Eine Ausgabe, die sich selbst trägt — Bilder und Daten in einer HTML-Datei — lässt sich sichern, weiterreichen und in sieben Jahren noch öffnen. Ein Export, der eine laufende Anmeldung braucht, tut das nicht.
Wer zwei Firmen führt oder für einen Kunden mitbucht, legt dafür einen eigenen Mandanten an — mit eigenen Kunden, Rechnungsnummern und Belegen. Umschalten geht in der Kopfzeile, nicht über ein zweites Konto.
Dieselbe Anmeldung auf beiden Geräten, dieselben Daten. Am Handy klappt die Seitenleiste zu einer Leiste zusammen; die Eingabe bleibt dieselbe.
Vierzehn Tage läuft alles im großen Umfang, ohne Angabe einer Zahlungsart. Danach entscheiden Sie.
Jeder weitere Mandant braucht ein eigenes Sync-Abo. Das Konto-Abo deckt einen Betrieb ab. Anlegen und lokal arbeiten geht beim zweiten sofort — der Abgleich bleibt aus, bis er freigeschaltet ist.
Keine FinanzOnline-Übermittlung, kein Bankimport per CAMT. Accounting führt die Belege und rechnet; die Meldung ans Finanzamt macht weiterhin Ihre Steuerberatung. Wer das erwartet, soll es vorher wissen und nicht nachher.
Der Büroassistent durchsucht die Ablage, bereitet Briefe vor und hält Fristen im Blick. Accounting schließt die Buchhaltungslücke darin.
Accounting, CoinAggregator, WebDock und TrustCurve liegen im App-Hub — mit Installationsknopf für den Startbildschirm.