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Stupser

Der Mac bleibt wach.
Du tust nichts.

Der Bildschirm sperrt mitten in der Besprechung, der Status springt auf „abwesend", während du liest oder am zweiten Gerät arbeitest. Stupser hält beides auf — mit einer so kleinen Mausbewegung, dass du sie nie siehst, und nur dann, wenn ohnehin niemand am Gerät ist.

macOS 12 und neuer, Apple Silicon und Intel. Kostenlos. Kein Konto, keine Anmeldung.

Was er tut

Kein Dauer-Wackeln, das beim Arbeiten stört. Ein Werkzeug mit genau einer Aufgabe.

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Erst nach vier Minuten Ruhe

Solange du tippst, klickst oder scrollst, passiert nichts. Erst wenn vier Minuten lang keine Eingabe kam, wird der Zeiger ganz leicht angestupst. Beim Zeichnen, Zielen oder Markieren kommt er dir nie in die Quere.

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Eine Bewegung, die man nicht sieht

Ein bis drei Pixel in zufällige Richtung und sofort zurück. Der Zeiger steht danach exakt, wo er war. Richtung, Weite und Abstand sind gewürfelt — kein starres Muster, das nach Maschine aussieht.

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Still in der Menüleiste

Ein kleines Symbol oben rechts, sonst nichts. Ein Klick zeigt, ob er aktiv ist, und lässt ihn pausieren. Kein Fenster, kein Dock-Symbol, kein Platz auf dem Bildschirm.

In zwei Schritten eingerichtet

Beim ersten Start braucht macOS eine Freigabe — das ist bei jedem Werkzeug so, das die Maus bewegen darf.

1 · Öffnen

DMG öffnen, Stupser in den Ordner „Programme" ziehen, starten. Weil er nicht aus dem App Store kommt, fragt macOS beim ersten Mal nach — ein Klick auf „Öffnen" genügt.

Der Stupser ist auch für den Mac App Store eingereicht. Sobald Apple ihn freigibt, steht der Store-Link hier.

2 · Bewegen erlauben

macOS fragt nach Bedienungshilfen. Ohne diese Freigabe läuft das Symbol zwar, die Stupser wirken aber nicht. Im Dialog auf „Einstellungen öffnen", dort den Schalter für Stupser setzen — fertig.

Warum die Freigabe nötig ist

Den Zeiger zu bewegen ist ein Eingriff, den macOS schützt. Die Freigabe erteilst du einmal, und du siehst in den Systemeinstellungen jederzeit, dass nur Stupser sie hat. Der Quelltext liegt offen — es wird nichts mitgelesen, nichts gesendet, es gibt kein Konto.

Ehrlich gesagt

Wofür er gedacht ist

Damit der Bildschirm in langen Besprechungen nicht einschläft, der Präsentationsmodus nicht abbricht und der Status nicht auf „abwesend" springt, während du mitliest. Dasselbe, was Caffeine oder Amphetamine tun — nur über eine echte, winzige Mausbewegung.

Was er nicht ist

Kein Mittel, um eine Zeiterfassung auszutricksen. Auf verwalteten Firmen-Geräten merkt die IT ohnehin, was installiert wird — und Anwesenheit vorzutäuschen, wo sie gemessen wird, ist eine Sache zwischen dir und deinem Arbeitgeber, nicht zwischen dir und uns.

Sagen Sie uns, was fehlt

Diese Software wird hier in Wien gebaut, nicht zugekauft — wir können sie ändern. Wenn Ihnen etwas fehlt oder in Ihrem Alltag anders laufen müsste: Schreiben Sie uns. Wir gehen auf Änderungswünsche ein, und wir nehmen Kritik gern an — sie ist der kürzeste Weg, besser zu werden.

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