Seit 1. Oktober müssen größere Unternehmen die Sicherheit ihrer Lieferanten bewerten. Deshalb liegt bei immer mehr Wiener Betrieben plötzlich ein Fragebogen auf dem Tisch. Diese Seite erklärt, was dahintersteckt — und wie Sie in zehn Minuten eine Antwort haben, die Sie beilegen können.
Ihr Betrieb ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht selbst verpflichtet — das gilt erst ab rund 50 Mitarbeitern. Ihre Auftraggeber schon. Und die müssen nachweisen, dass auch ihre Dienstleister sicher arbeiten.
Entscheidend ist dabei nicht Ihre Branche, sondern der Zugang. Eines dieser drei Merkmale genügt:
Das Standardbeispiel der Fachliteratur ist wörtlich der Reinigungsdienstleister mit Zugang zum Serverraum. Genauso der Klimatechniker, der die Kühlung wartet.
Einen einheitlichen gibt es nicht — jeder Auftraggeber schickt seinen eigenen. Gemeinsam sind allen sechs Themenbereiche. Auf Deutsch heißt das Fragen wie:
Wer ausweichend antwortet, verliert bei der Lieferantenbewertung Punkte — im Zweifel gegen einen Mitbewerber, der es kann.
Der erste Nachweis kostet nichts. Soll er monatlich aktuell bleiben und sollen die gefundenen Lücken behoben werden, sind es 49 € im Monat, monatlich kündbar.
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Der Nachweis ersetzt keine Zertifizierung und keine behördliche Bestätigung. Er dokumentiert Ihren Stand zu einem Datum — Ihre eigenen Angaben klar getrennt von dem, was wir gemessen haben. Genau das verlangt ein Lieferantenfragebogen, und genau deshalb reicht er dafür aus.
Sind Sie selbst größer als etwa 50 Mitarbeiter, gelten andere Regeln. Was dann gilt →